Simon´s Australien Reise Teil 1

 
Das bin ich mit meinem 7.0er!
Die erste Tube downunder!

Simon´s Australien Reise Teil 1

Simon´s Roadtrip Australien 2004

Auf der Suche nach der perfekten Welle darf auch AUSTRALIEN nicht fehlen und so geht es auf in das Land der wilden Tiere, Aboriginis und das Land der endlosen Wellen……

Auf unseren Seiten findet ihr einen Bericht über meinen Roadtrip nach Australien. Ein Erlebnisbericht mit einigen Infos, Emotionen und Tipps zum Nachahmen. Schon einmal vorweg: Down Under ist eine Reise wert und ich kann jedem nur raten einmal einen Tripp dorthin zu unternehmen.
Nun geht es los mit meinem Reisetripp. Euch viel Spass beim Lesen und bei Fragen zu einzelnen Etappen, Reisemöglichkeiten oder der richtigen Boardwahl könnt euch einfach an das Team von Wellenreitreisen.de wenden!

Dank Quantas und BA konnten wir, Daniel und ich noch einen kleinen Zwischenstop auf Bali machen. Ausgestattet mit einer neuen 7,0 er Gun und einem flauen Gefuehl im Magen hatten wir von 4 Wochen erstmal 3 Wochen lang überhaupt gar keine Wellen. Aber nichtsdestotrotz wurden wir in der letzten Woche noch mal kräftig verprügelt und konnten die neuen Boards mal antesten. Ich hatte Glück, aber Daniel hat sich direkt in das Riff von Balanghan verliebt und eine dicke schramme mit nach Australien genommen…..


So nun aber zum wahren Grund unserer Reise:

AUSTRALIEN- Känguruhs-Great Barrier-Wellen!!!:

Unser Ausstattung:
- 1978 Nissan Campervan (lasst eure Autos nie in Victoria, NSW oder Queensland registrieren, der Roadworthytest ist fast so streng wie der TÜV)
- Working Holiday Visum fuer ein Jahr (jetzt auch easy im Internet zu bekommen)
- Jeweils 2 Boards (6.2ft- 7,0ft)
Tropical wax (leider falsch fuer die Südküste)
- Boardshorts (leider gibt es hier doch auch kaltes Wasser!!!)



Unser Trip Teil 1:
Los geht es in Melbourne, dann Südkueste bis Port Campell

Nach ein paar Tagen Stadt und dem wohl schlechtesten Oktoberfest reicht es uns dann auch und wir düsen mit unserer neuen Begleiterin Namens "old lady" Richtung Torquay um dort erstmal dick einkaufen zu gehen, da wir die Temperaturen mächtig unterschaetzt haben. Für November ist auf alle Fälle ein 4/3 er Wetsuit nötig.
Unsere Basis haben wir in Jan Juc aufgeschlagen, da es ein pefekter Beachbreak ist und wir mit dem Auto in fünf Minuten in Bells Beach sind.
Von Torquay angefangen gibt es wirklich ein Spot nach dem anderen.
Bird Rock (die Barrel Maschiene, aber nur für geübte)/ Steps / Evos / Boobs (mein aboluter Lieblingsname) und natürlich Winki Pop. Es gibt wirklich für jeden etwas wenn auch alle Points Rechtswellen sind. Wir hatten in unseren 3 Wochen wirklich Glück und konnten so fast jeden Spot mal austesten. Wir hatten sogar das Glück Bells kopfhoch mit nur 3 anderenSurfern teilen zu müssen.
In Lorne haben wir noch auf der Great Oceanroard ganz gute Wellen abbekommen. In Joanna haben wir ganz "legal" direkt am strand campieren dürfen aber leider hat uns das schlechte Wetter und der Wind hier ein Strich durch die Rechnung gemacht und somit sind wir zügig zu den Aposteln gefahren und wieder zurück ohne mit den grossen Weissen zu planschen!!
Unsere Old Lady wurde auch nochmal von einem Mechaniker flott gemacht und somit steht der Ostkueste nichts mehr im Wege.

Fazit: Super Wellen, kaltes Wasser, Heimat von Rip Curl und Quicksilver und entspannte Atmosphäre im kalten Wasser.




 
 
letzte Aktualisierung: 26.03.2009
 

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